mehr als 100 Jahre
Hier werden in Zukunft einzelne Beiträge über die Kleintierzucht usw. veröffentlicht. Ein paar Sachen sind schon in Vorbereitung! Also immer mal wieder reinschauen.
Der Massenmensch hat den Boden unter den Füßen verloren, ist bindungslos geworden, Familien lösen sich auf, Einzelgänger und Single-Haushalte nehmen Überhand, ja werden durch Katalogbestellung, BTX, Homebanking, Erascorant und tote Mikrowellenernährung gefördert.
Wo ist eine Lösung, gibt`s überhaupt noch eine, oder ist uns der Untergang sicher? Was soll`s überhaupt noch? Hemmschwellen sinken für Harakirisportarten wie Bungeejumping, Snowboardrasen, S-Bahn-Surfen und so weiter.
Hilfsbereitschaft, Treue, Bescheidenheit, Dankbarkeit, oder gar Demut? Quatsch! Schnee von gestern! Das ist lästig, hält nur auf - auf den Müll damit!
Es geht uns immer besser und besser, je kränker und kaputter wir sind. mehr Lohn weniger Arbeit!
Wer nicht mitmacht ist out - "mega-out!" Man sagt uns was alles "in" ist, alles ist käuflich, alles ist machbar. Und mag der Planet doch zu Grunde gehen, hauptsache wir sind Fun.
Echte, idealistische Vereinsarbeit kann nur in einem Klima absoluter Offenheit gelingen.
Die dafür erforderliche Haltung hat der Taoist Tschuang-tse vor über zweitausend Jahren mit folgenden Beispiel erklärt:
Wenn ein Bogenschütze um nichts schießt, trifft er ins Schwarze. Schießt er um einen Messingbecher, wird er schon nervös. Schießt er gar um einen Goldpokal, sieht er zwei Zielscheiben oder er sieht gar nichts mehr. Er ist nicht mehr er selbst. Seine Geschicklichkeit ist unverändert. Aber der Preis spaltet ihn: Er strengt sich an, er denkt mehr ans Gewinnen denn ans Schießen, und die Zwangsvorstellung: Du musst unbedingt gewinnen! lähmt ihn, und er schießt daneben. Hier wird eindrucksvoll der zutiefst paradoxe Ansatz des Unternehmens beschrieben: Natürlich will der Bogenschütze treffen – aber er trifft erst, wenn er das nicht mehr will. Was damit gemeint ist?
Geistesblitze zucken am ehesten, wenn nur der Traum in uns lebt!
Wenn man sich die E-Nummern-Listen der in der EU zugelassenen Nahrungsmittelzusätze ansieht, beginnt man durchaus zu grübeln. Die meisten Zusatzstoffe verursachen Allergien und haben möglicherweise noch schlimmere Auswirkungen, sofern sie über längere Zeiträume in großen Mengen konsumiert werden.
Der Zuckerzusatzstoff "Aspartam (E951)" ist vor allem bei Patienten mit angeborenen Enzymdefekten problematisch.
Bei empfindlichen Menschen wurde durch den Verzehr Kopfschmerzen, Benommenheit, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Hyperaktivität sowie Übelkeit und allergische Reaktionen beobachtet.
Der amerikanische Pharmakonzern G.D. Searle führte Aspartam ein und bekämpfte mit Hilfe von mächtigen Kongreßabgeordneten jeden mit Erfolg, der gegen diesen Stoff antrat.
Aspartan wurde inzwischen mit großen Profiten für den Pharmakonzern von der biochemischen Abteilung des Pentagons in die Lebensmittel der Bevölkerung übertragen.
Aspartam ist enthalten in: Eistee, Milchschokolade, Milchshakes, Schokoladepudding, Naschereien, Eiscreme, Cola Light, Fruchtsäften, Doabetikernahrung und unzähligen anderen Lebensmittel.
Verdacht: Globale Elite will neue Generation mittels Kontaminierung von Lebensmitteln und anderer in Umlauf gebrachter Designerdrogen für Gedankenmanipulation anfällig machen, um sie zu reinen Konsumidioten erziehen zu können.
(Auszug aus Buch "Verdeckte Operationen" 1997)
Keine Zeit zu haben, ist heute ein großes Übel. Woher kommt unser chronischer Zeitmangel? Und mangelt es uns wirklich an Zeit? Eher scheint dem Gefühl, keine Zeit zu haben, eine Unzufriedenheit zugrunde zu liegen, denn zu keiner anderen Epoche der Geschichte war der Mensch so aktiv wie heute. Sein Leben ist erfüllt von zahlreichen Ortsveränderungen, sportlichen Aktivitäten und (mehr oder minder) kulturellen Eindrücken - von Museumsbesuch bis zur ”Flimmerkiste”. Wir sind aktiv - vielleicht zu aktiv - und wollen trotzdem, weil immer noch unbefriedigt, mehr Zeit. In Wirklichkeit fehlt uns in der Alltagshetze nicht die Zeit, sondern das Erleben. Bei den Aktivitäten, denen sich der Mensch heute hingibt, bekommt der Geist unser eigentliches Ich - nur einige Bruchteile mit. Es mangelt ihm an Empfindungserlebnissen. Die Hyperaktivität ist der Versuch, Die qualitative Leere im Leben durch Quantität aufzufüllen. Wir haben nicht ”zu wenig Zeit zum Leben”, sondern wir nutzen unsere Zeit zu wenig zum Leben.
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